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Ich bin dann mal im Self-Care Center

Aktualisiert: 17. Okt. 2024

Wellness für mich, aber wie? Endlich mal Zeit dazu...aber was tut mir gut und wie finde ich das passende für mich?


Zuerst, NEIN! Es ist nicht schlimm, schwierig oder egoistisch, sich selbst an erster Stelle zu sehen. Geht es uns selbst nicht gut, können wir auch nachfolgend niemand anderen unterstützen. Was nützt es uns dann, erst denn anderen zu helfen und unsere Bedürfnisse für später aufzuschieben? So landen wir früher oder später in einer drohenden Überforderung, weil wir den Kontakt zu uns selbst verlieren.

Wir möchten es oft allen rechtmachen, gefallen, Dinge am laufen halten oder einfach nur gut funktionieren…doch kippt unser Selbst und wir bekommen es nicht mit, verlieren wir uns in einem Hamsterrad mit Dauerüberforderung. Das macht uns krank! Unsere Gedanken und Gefühle verändern sich, wir verhalten uns anders und unser Körper reagiert.


Los geht`s in die Gesunderhaltung


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Es ist so einfach gesagt:

Machen Sie weniger von dem, was Sie hindert, sich um sich selbst zu kümmern und gut auf sich zu achten und machen Sie mehr von dem, was Ihnen ermöglicht, die Qualität zur Geltung kommen zu lassen, die Ihnen den Rücken stärkt, um mehr auf sich achten zu können, damit

Sie Ihr volles gesundheitliches Potenzial ausschöpfen können und nicht fälschlicherweise Ihr Potenzial an etwas verschwenden, dass Sie krank macht.

 

Auf den Punkt gebracht: Was lässt mich in meiner Energie bleiben und was tut mir nicht gut?

 

  1. Ausprobieren - was macht mir wirklich Freude - was tut mir (noch) gut


Neue Dinge einfach mal ausprobieren. Wir lesen und hören jeden Tag viele Dinge, die uns vermeintlich gut tun, um Stress abzubauen oder dem Hamsterrad zu entfliehen.

Damit wir es als Routine später übernehmen und auch wirklich einen positiven Nutzen daraus ziehen, muss es zu uns passen. Nicht alle können mit Meditation, Schlaf Apps, Dankbarkeits-Routinen und gesundem Essen dauerhaft etwas anfangen.

Das demotiviert uns auf kurz oder lang und schleudert uns zurück in alte Verhaltensmuster. Nicht jeder neuer Trend ist verkehrt, nicht jeder alte Freund tut noch gut. Eine regelmäßige Bestandsaufnahme kann unterstützen.


  1. Emotionen wahrnehmen - erspüren was tut mir gut


In stressigen Situationen oder im täglichen Wahnsinn, sind wir oft so beschäftigt mit dem "Außen", dass wir unser "Innen" gar nicht mehr spüren.

Was möchte ich eigentlich, was kann ich beeinflussen, was kann ich vertagen...Wie geht es mir gerade eigentlich?!


Einfach mal kurz innehalten, zur Ruhe finden und in sich hineinspüren.

  • Welche Emotionen habe ich gerade?

  • Wie fühlen sie sich an?

  • Wie würde ich diese beschreiben?


Warm und wohltuend oder zäh mit Kloß im Hals?

Denken sie darüber nach, oder schreiben sie es auf.


Den Inneren Kompass wieder auf das für uns wesentliche fokussieren.

Und das ganz gratis. - Ihre Investition: 5 Minuten mit sich selbst.


  1. Reflektieren und Bedürfnisse aussprechen


Selfcare ist nicht immer nur Wellness mit Massage. Wobei uns berührungen oftmals sehr gut tun.

Seinen Tag, oder ein Gespräch zu reflektieren hat sehr viel mit Selfcare zu tun. Bedürfnisse nicht nur aufzuschreiben, sondern auch einmal den MUT zu fassen, sie laut zu formulieren.

  • Nein zu sagen,

  • sich abzugrenzen


Balsam für Ihre Seele...probieren sie es aus! Nur MUT.


Mentale Energie: Der Energiefluss wird gesteuert über das, was Sie denken und fühlen.

Zu den Erholungs- und Entspannungspräferenzen im Lebensalltag weist Krampen (2013) darauf hin, dass es aufgrund der Präferenzen auch negative bis schädliche Auswirkungen von Entspannungstechniken gibt.


Als Beispiele führt er exzessiven Alkoholgenuss, Rauchen oder zu schnelles Essen und zu langes Fernsehen an. Achten sie bitte bewusst darauf, andere Entspannungspräferenzen wahrzunehmen.


Positive Entspannungstechniken können sein:


  • Tanzen

  • Musik hören

  • Spazieren gehen

  • Haustiere kuscheln

  • Massagen und Wärme Behandlungen

  • Freunde und Familie - sehen oder anrufen

  • Im Gras liegen und die Wolken beobachten

  • In Ruhe ein gutes Buch oder eine Zeitung lesen

  • Die Sonne genießen

  • Was leckeres Essen oder Kochen

  • Blumen kaufen - Im Garten rumwühlen

  • Oder einfach das was du liebst- TU WAS DU LIEBST UND TU ES OFT !


Vielleicht noch ein kleiner Selbstcheck? Erlauben Sie sich eine „artgerechte“ Haltung?

 

Ein Auto braucht regelmäßige Pflege, Inspektionen und hochwertiges Motoröl, um funktionsfähig zu bleiben. Es muss gefahren werden, um nicht einzurosten.

Wir Menschen brauchen ebenfalls gewisse Umgebungsfaktoren, um unser Potenzial langfristig voll entfalten zu können und gesund zu bleiben: Dazu gehören regelmäßige „Wartungen“, sprich ärztliche Check-ups und Pflege in Form von vitalisierender Ernährung, ausreichend Bewegung und Entspannung und von vielen weiteren Dingen, die uns gut tun – eine artgerechte Haltung eben 😊

 

Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus? Nehmen Sie ihn einmal genauer unter die Lupe und schreiben ihn auf. Haben Sie dabei im Blick, wie abwechslungsreich Ihr Tag in Bezug auf Ihr Bewegungs- und Entspannungsverhalten und auf andere Aktivitäten, die Ihnen gut tun,

ist, wie Sie sich bei den einzelnen Tagesordnungspunkten

fühlen und – falls Sie ein negatives Gefühl mit der Aktion assoziieren – was Ihnen Ihre Erfahrung sagt, was Ihnen eigentlich besser bekommen würde. Überlegen Sie auch, was genau Sie in diesem Fall daran hindert, Ihre Erfahrung

zu nutzen und dem nachzukommen, was Ihnen guttut.

 


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Immer schön mutig & grossartig bleiben!


Ihre Franziska

 
 

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